unter dem Vorbehalt der Mittelbewilligung; Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich
Der DFG-Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“ (SFB 1265) hat sich zum Ziel gesetzt, die umfassenden räumlichen Neuordnungen zu erforschen, die durch die Intensivierung transnationaler Formen des Wirtschaftens, Umbrüche in der globalen politischen Geographie, die Entwicklung und Verbreitung digitaler Kommunikationstechnologien sowie die Zunahme der globalen Zirkulation von Menschen und Gütern seit den späten 1960er Jahren verursacht wurden.
Das Teilprojekt C01 „Grenzen der Welt“ unter der Leitung von Steffen Mau (HU Berlin/MPI Göttingen) und Johanna Hoerning (TU Berlin) hat in den bisherigen Förderphasen makrostrukturelle Dimensionen von Grenzen und Grenzkonflikten analysieren können. In der dritten Förderphase wenden wir den Blick auf Grenzkonflikte, die an konkreten Individuen und der Verortung ihrer Körper ansetzen: Abschiebungen. In ihnen werden nicht nur gesamtgesellschaftliche Konfliktlinien und territoriale Ausweisung verhandelt, sondern auch ortsspezifische Kollektivvorstellungen und Praktiken der Herauslösung aus lokalen Kontexten ausgebildet. Lokale Grenzregime in Konflikten um Abschiebung werden in Deutschland und Australien untersucht.
Gewünscht werden:
Ihre Bewerbung senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den folgenden Unterlagen (in deutscher oder englischer Sprache):
(zusammengefasst in einem PDF-Dokument, max. 5 MB) ausschließlich per E-Mail an Prof. Dr. Johanna Hoerning über raffaela.reinboth@tu-berlin.de.
Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber*in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf der Webseite der Personalabteilung: https://www.abt2-t.tu-berlin.de/menue/themen_a_z/datenschutzerklaerung/.
Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten und mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen.
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