Blätter-Navigation

Of­f­re 60 sur 147 du 09/10/2019, 13:42

logo

Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Mas­ter­ar­beit/Diplom­ar­beit zum Thema: Modul­ent­wick­lung für stro­bo­sko­pi­sche Beleuch­tung (IPMS-2019-173)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Fraun­ho­fer IPMS wer­den im Geschäfts­be­reich Flä­chen­licht­mo­du­la­to­ren (SLM) spe­zi­elle MEMS-Bau­ele­mente ent­wi­ckelt, wel­che aus einer Anord­nung von Mikro­spie­geln auf einem Halb­lei­ter­chip (ASIC) bestehen. Dabei ist die Anzahl der ana­log aus­lenk­ba­ren Mikro­spie­gel anwen­dungs­spe­zi­fisch und vari­iert im Bereich von eini­gen hun­dert bis zu meh­re­ren Mil­lio­nen. Diese Mikrro­spie­gel­ar­rays wer­den für die ver­schie­dens­ten Anwen­dun­gen genutzt, wes­halb auch die Anfor­de­run­gen an sie sehr stark vari­ie­ren.

Um das Ver­hal­ten der Spie­gel im kon­kre­ten Anwen­dungs­fall zu unter­su­chen, zum Bei­spiel das Ver­hal­ten der Spie­gel bei Laser­be­strah­lung im tie­fen UV-Bereich (DUV), wer­den im Geschäfts­be­reich spe­zi­elle Mess­plätze kon­zi­piert und gebaut. Ein sol­cher Mess­platz erlaubt die inter­fe­ro­me­tri­sche Mes­sung des Ober­flä­chen­pro­fils der Spie­gel wäh­rend der Bestrah­lung der Spie­gel mit hoch­en­er­ge­ti­schem Laser­licht. Für diese Unter­su­chun­gen soll eine stro­bo­sko­pi­sche Beleuch­tung zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, die dyna­mi­sche Mes­sun­gen des Spie­gel­ver­hal­tens erlaubt.

Ihre Auf­ga­ben:

  • Wei­ter­ent­wick­lung eines vor­han­de­nen Moduls zur stro­bo­sko­pi­schen Beleuch­tung
  • Inte­gra­tion in vor­han­de­nen Mess­auf­bau
  • Anpas­sung und Erwei­te­rung vor­han­de­ner Mess­rou­ti­nen
  • Unter­su­chun­gen an Bau­ele­men­ten

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Elek­tro­tech­nik/Elek­tro­nik oder eines ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­gangs
  • Selbst­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Eigen­in­itia­tive beim Lösen kom­ple­xer tech­ni­scher Pro­blem­stel­lun­gen
  • Gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse
  • Grund­le­gende Pro­gram­mier­kennt­nisse (Lab­view) und Erfah­run­gen mit 3D-Model­ling wün­schens­wert

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Erstel­lung Ihrer Abschluss­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Sie erhal­ten wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine anschlie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Stelle ist zunächst für 6 Monate befris­tet.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.