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Of­f­re 107 sur 147 du 26/09/2019, 10:52

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Prak­ti­kum zum Thema: Her­stel­lung und Cha­rak­te­ri­sie­rung von orga­ni­schen Feld­ef­fekt­tran­sis­to­ren (IPMS-2019-169)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer IPMS stellt seit vie­len Jah­ren Sub­strate für die Cha­rak­te­ri­sie­rung von orga­ni­schen Halb­lei­tern für For­schung und Ent­wick­lung her. Bis­her wur­den Indi­um­zinn­oxid (ITO) bzw. Gold Elek­tro­den ver­wen­det, die für viele Anwen­dun­gen eine opti­male Lösung dar­stel­len. Je nach Ziel­stel­lung und ver­wen­de­tem Halb­lei­ter­ma­te­rial kön­nen jedoch andere Elek­tro­den­ma­te­ria­lien und Funk­tio­na­li­tä­ten erfor­der­lich sein. Aus die­sem Grund wur­den alter­na­tive Elek­tro­den­sys­teme ent­wi­ckelt und sol­len nun im Rah­men eines Prak­ti­kums, einer Abschluss­ar­beit oder einer Tätig­keit als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft mit luft­sta­bi­len orga­ni­schen Halb­lei­tern eva­lu­iert wer­den. Das Ziel ist die Her­stel­lung und Cha­rak­te­ri­sie­rung von orga­ni­schen Feld­ef­fekt­tran­sis­to­ren mit orga­ni­schen Halb­lei­tern, wie 4-Fluoro PTAA oder F8T2, auf Ti/TiN, Ta/Au und Ti/Au Elek­tro­den und Ver­gleich mit kon­ven­tio­nel­len ITO/Au-Elek­tro­den.

Ihre Auf­ga­ben:

Abschei­dung von orga­ni­schen Mate­ria­lien mit­tels Spin-Coa­ting
Iden­ti­fi­zie­rung von Pro­zess­pa­ra­me­tern zur Her­stel­lung von homo­ge­nen Halb­lei­ter­fil­men auf OFET Sub­stra­ten mit Ti/TiN, Ta/Au und Ti/Au Elek­tro­den
Cha­rak­te­ri­sie­rung von OFETs mit­tels opti­scher und elek­tri­scher Methode
Cha­rak­te­ri­sie­rung von OFET Sub­stra­ten mit Ti/TiN, Ta/Au und Ti/Au Elek­tro­den, Anpas­sung von Rei­ni­gungs­pro­ze­du­ren, Ein­ar­bei­tung in Funk­ti­ons­weise und Mög­lich­kei­ten der Ober­flä­chen­vor­be­hand­lung von SiO2
Zusam­men­fas­sung der Ergeb­nisse

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Stu­dium in einem inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen oder natur­wis­sen­schaft­li­chen Bereich
Inter­esse an der Arbeit im Labor
Selb­stän­dige Arbeits­weise

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Stelle ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen. Das Thema kann auch im Rah­men einer Abschluss­ar­beit (IPMS-2019-167) oder einer Tätig­keit als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft (IPMS-2019-170) bear­bei­tet wer­den. Ziel­stel­lung und Umfang kann an die jewei­li­gen Rah­men­be­din­gun­gen (Bache­lor­ar­beit, Mas­ter­ar­beit, Stu­di­en­ar­beit, HiWi, Prak­ti­kum) ange­passt wer­den.
Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Richt­li­nien des Bun­des über Prak­ti­kan­ten­ver­gü­tun­gen.
Die Stelle ist befris­tet. Die Dauer ist nach Abspra­che und mög­li­chen Stu­di­en­richt­li­nien fle­xi­bel zu gestal­ten.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 39 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.
Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.