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Of­f­re 128 sur 159 du 22/01/2017, 12:35

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Insti­tut für Inte­grierte Pro­duk­tion Han­no­ver - For­schung und Ent­wick­lung

Das Insti­tut für Inte­grierte Pro­duk­tion Han­no­ver (IPH) gGmbH forscht und ent­wi­ckelt auf dem Gebiet der Pro­duk­ti­ons­tech­nik, berät Indus­trie­un­ter­neh­men und bil­det den inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuchs aus. Gegrün­det wurde das IPH 1988 aus der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver her­aus. Bis heute wird es als gemein­nüt­zige GmbH von drei Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tät gelei­tet.

Die Brü­cke zwi­schen Data-Mining und CAD – Pro­gnose ersetzt FEM

Diplom-/Mas­ter­ar­beit, Bache­l­or­ar­beit, Stu­dien-/Pro­jekt­ar­beit, Prak­ti­kum/Pra­xis­se­mes­ter
Abtei­lung: Pro­duk­ti­ons­au­to­ma­ti­sie­rung, Pro­zess­tech­nik
Beginn: sofort

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Pro­jekt

Simu­la­tio­nen mit FEM-Soft­ware neh­men teil­weise meh­rere Tage in Anspruch. Ob das dabei erzielte Ergeb­nis zufrie­den­stel­lend ist, ist dabei unklar. Des­we­gen ent­wi­ckeln wir im Pro­jekt „Kimu­la­tion“ eine Pro­gno­se­me­thode, die die FEM-Ergeb­nisse mit hoher Genau­ig­keit vor­her­sagt – und das in weni­ger als 60 Sekun­den! Grund­lage ist eine Kon­struk­tion, die mit einer CAD-Soft­ware erstellt wurde. Diese Kon­struk­tion soll inner­halb der Soft­ware auto­ma­ti­siert von der FEM­Pro­gnose mit­hilfe KI-Algo­rith­men „kimu­liert“ wer­den.

Deine Auf­ga­ben

Ziel ist die Ent­wick­lung eines Soft­ware-Tools, das inner­halb des CAD-Pro­gramms auf Trai­nings­da­ten der Umform­kraft und des Bau­teil­vo­lu­mens zugreift. Diese Daten lie­gen in Form von Tabel­len und Data-Mining Daten in ver­schie­de­nen Pro­gram­men vor. Sie sol­len durch das Soft­ware-Tool ver­ar­bei­tet und als „kimu­lier­tes“ bzw. pro­gnos­ti­zier­tes Ergeb­nis aus­ge­ge­ben wer­den. Dies ermög­licht eine große Zeit­er­spar­nis und hilft somit Inge­nieu­ren aus aller Welt, die sich mit die­sem Thema beschäf­ti­gen. Inner­halb des For­schungs­pro­jek­tes besteht für dich die Mög­lich­keit, an fol­gen­den Auf­ga­ben zu arbei­ten:
  • Ein­la­den und Ver­ar­bei­tung von Daten in die Data- Mining Pro­gramme KNIME und Rapid­Mi­ner
  • Erstel­lung von 3 ver­schie­de­nen Pro­gno­se­mo­del­len und Ermitt­lung des geeig­ne­tes­ten
  • Schnitt­stel­len­pro­gram­mie­rung zwi­schen Data-Mining Pro­gramm und CAD-Pro­gramm
  • Ein­le­sen und Anbin­dung von Benut­zer­ein­ga­ben im CAD-Pro­gramm

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Dein Pro­fil

Du stu­dierst eine der fol­gen­den Fach­rich­tun­gen oder etwas Ver­wand­tes:
  • Infor­ma­tik
  • Mathe­ma­tik
  • Maschi­nen­bau
  • Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen
  • Wirt­schafts­in­for­ma­tik

Gute Deutsch­kennt­nisse sind hilf­reich. Gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift wer­den vor­aus­ge­setzt. Vor­aus­set­zung für die Arbeit ist das Inter­esse an Soft­ware- Ent­wick­lung und Pro­gram­mie­rung. Vor­aus­ge­setzt wer­den außer­dem erste Erfah­run­gen im Bereich der Schnitt­stel­len­pro­gram­mie­rung. Pro­gram­mier­kennt­nisse in VBA auf min­des­tens Grund­la­gen­ni­veau soll­ten vor­han­den sein. Wün­schens­wert ist zudem die Kennt­nis wei­te­rer Pro­gram­mier­spra­chen wie LISP. Umfang und Ziele der Arbeit las­sen sich auf die indi­vi­du­el­len Kennt­nisse und Inter­es­sen abstim­men. Die genauen Inhalte der Arbeit kön­nen in gemein­sa­mer Abspra­che defi­niert wer­den.

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten
  • ange­mes­sene Ver­gü­tung
  • eigen­ver­ant­wort­li­ches Arbei­ten
  • fle­xi­ble Arbeits­zei­ten
  • gut aus­ge­stat­tete Arbeits­plätze
  • Home-Office nach Abspra­che
  • Ver­suchs­durch­füh­rung
  • ggf. lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ansprech­part­ner
Nee­lam Rasche, Dipl.-Ing.
  • 49 (0)511 279 76-339
Bewer­bun­gen bitte an jobs@iph-hannover.de