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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Mikro­struk­tur von Werk­stof­fen und Sys­te­men IMWS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Mikro­struk­tur von Werk­stof­fen und Sys­te­men IMWS ist ein metho­disch aus­ge­rich­te­tes Fraun­ho­fer-Insti­tut in den Fach­dis­zi­pli­nen Mate­ri­al­wis­sen­schaft und Werk­stoff­tech­nik. Das Fraun­ho­fer IMWS ist Ansprech­part­ner für die Indus­trie und öffent­li­che Auf­trag­ge­ber für alle Fra­ge­stel­lun­gen, die die Mikro­struk­tur von Werk­stof­fen und Sys­te­men betref­fen – mit dem Ziel, Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz und Wirt­schaft­lich­keit zu stei­gern und Res­sour­cen zu scho­nen.

Die Arbei­ten des Fraun­ho­fer IMWS zie­len dar­auf ab, Feh­ler und Schwach­stel­len in Werk­stof­fen, Bau­tei­len und Sys­te­men auf der Mikro- und Nano­skala zu iden­ti­fi­zie­ren, deren Ursa­chen auf­zu­klä­ren und dar­auf auf­bau­end Lösun­gen für die Kun­den anzu­bie­ten. Die indus­tri­el­len Auf­trag­ge­ber des Insti­tuts kom­men unter ande­rem aus dem Bereich der Mikro­elek­tro­nik und Mikro­sys­tem­tech­nik, der Pho­to­vol­taik, der Kunst­stoff­tech­nik, der che­mi­schen Indus­trie, der Ener­gie­tech­nik, dem Auto­mo­bil­bau oder dem Flug­zeug­bau. Diese Arbei­ten wer­den beglei­tet durch die Wei­ter­ent­wick­lung von mikro­struk­tur­auf­klä­ren­den Metho­den. Zusam­men mit Ana­ly­tik­ge­rä­te­her­stel­lern kön­nen pass­ge­naue Gerä­te­kon­fi­gu­ra­tio­nen ent­wi­ckelt wer­den, damit indus­tri­elle Auf­trag­ge­ber in Zukunft Feh­ler­quel­len selbst erken­nen und ver­mei­den kön­nen.

Bache­lor­ar­beit »Doku­men­ta­tion einer Prüf­ma­schine und Pro­gram­mie­rung einer auto­ma­ti­schen Aus­wer­tung von Fluo­res­zenz­bil­dern«

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Mikro­struk­tur von Werk­stof­fen und Sys­te­men IMWS sucht für seine Gruppe »Fer­ti­gung und Kon­struk­tion« eine Stu­den­tin / einen Stu­den­ten zur Bear­bei­tung eines wis­sen­schaft­li­chen The­mas und zur Anfer­ti­gung einer Bache­lor­ar­beit:

Sie arbei­ten in einem For­schungs­pro­jekt zum Thema „Anti­fin­ger­print“ mit, in wel­chem auf Kunst­stoff- und Metall-Ober­flä­chen Fin­ger­ab­drü­cke unsicht­bar gemacht wer­den.

Zur Beur­tei­lung einer beschich­te­ten Ober­flä­che wird eine Prüf­ma­schine benö­tigt, wel­che repro­du­zier­bar künst­li­che Fin­ger­ab­drü­cke auf die Ober­flä­chen setzt und diese dann optisch aus­wer­tet. Die auf­ge­baute Prüf­ma­schine soll in ihrer Bedie­nung und im Auf­bau doku­men­tiert und beschrie­ben wer­den. Zusätz­lich wird das Erstel­len einer Arbeits­an­wei­sung zu Ihren Auf­ga­ben gehö­ren. Diese umfasst die Vor­ge­hens­weise, die Fin­ger­ab­drü­cke zu set­zen und anschlie­ßend zu pro­to­ko­lie­ren. Zur Über­prü­fung der Doku­men­ta­tion und der Arbeits­an­wei­sung wer­den sys­te­ma­ti­sche Unter­su­chun­gen an ver­schie­de­nen Ober­flä­chen­be­schich­tun­gen mit der Anlage durch­ge­führt und mit Hilfe von Algo­rith­men (Lab­view, ImageJ) wer­den die wäh­rend der Ver­su­che erfass­ten Bild­auf­nah­men auto­ma­tisch aus­ge­wer­tet.

Des Wei­te­ren zählt Fol­gen­des zu Ihren Auf­ga­ben:
  • Doku­men­ta­tion der Funk­ti­ons­weise der Prüf­an­lage
  • Auf­bau und Ein­rich­tung der der auto­ma­ti­schen Aus­wer­tung von Fluo­res­zenz­auf­nah­men
Die wis­sen­schaft­li­che Auf­ga­ben­stel­lung und der Zeit­um­fang kön­nen ent­spre­chend den Vor­ga­ben der Bache­lor­ar­beit ange­passt wer­den. Die Ver­bin­dung mit einem vor­an­ge­stell­ten Prak­ti­kum ist mög­lich.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Sie sind ein­ge­schrie­bene Stu­den­tin / ein­ge­schrie­be­ner Stu­dent im Bereich Infor­ma­tik, Elek­tro­tech­nik oder eines angren­zen­den inge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­gangs.
  • Sie besit­zen gute Kennt­nisse und Erfah­rung in der Pro­gram­mie­rung von Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gram­men zur auto­ma­ti­schen Bild­aus­wer­tung.

Un­ser An­ge­bot:

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir gestal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte bewer­ben Sie sich aus­schließ­lich online über unser Bewer­ber­por­tal.

Fra­gen zu die­ser Auf­ga­ben­stel­lung beant­wor­ten Ihnen gern:
Frau Dr. Jes­sica Klehm
Tele­fon: 0345 5589-293

Herr Marco Rühl
Tele­fon: 0345 5589-255