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TU Ber­lin - IWF

Unser For­schungs- und Lehr­an­ge­bot ori­en­tiert sich an Tech­no­lo­gie und Manage­ment des indus­tri­el­len Fabrik­be­triebs und umfasst sowohl die Ent­wick­lung von Pro­zess­tech­no­lo­gien und Pro­duk­ti­ons­an­la­gen als auch deren infor­ma­ti­ons­tech­ni­sche Model­lie­rung. In sechs Fach­ge­bie­ten arbei­ten Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler inter­dis­zi­pli­när an der "Digi­ta­len Fabrik". Unser Ziel ist es, Pro­dukt­ent­wick­lung, Fer­ti­gungs­pla­nung und Pro­duk­tion infor­ma­ti­ons­tech­nisch so abzu­bil­den und zu ver­net­zen, dass Pro­duk­tent­ste­hungs- und Lebens­zy­klen durch­gän­gig simu­liert, veri­fi­ziert und opti­miert wer­den kön­nen. Bereits 1904 gegrün­det, sind wir eine der tra­di­ti­ons­reichs­ten Ein­rich­tun­gen pro­duk­ti­ons­tech­ni­scher For­schung und Lehre in Deutsch­land. Mit gegen­wär­tig etwa 170 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern bil­den wir jähr­lich etwa 200 Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten in Maschi­nen­bau und Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen aus.

Ent­wick­lung einer Metho­dik zur Bewer­tung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Zer­span­pro­zes­sen

Abschluss­ar­beit auf dem Gebiet der Fer­ti­gungs­tech­nik

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Fabrik­be­trieb (IWF) der TU Ber­lin ist ein Ver­suchs­stand ent­wi­ckelt wor­den, der den wäh­rend der Zer­spa­nung auf­tre­ten­den Werk­zeug­ver­schleiß, die auf­tre­ten­den Zer­span­tem­pe­ra­tu­ren sowie die Leis­tung der Werk­zeug­ma­schine kon­ti­nu­ier­lich misst. Somit ist es mög­lich durch Mess­ergeb­nisse ganz­heit­li­che Aus­sa­gen über die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Dreh­ver­su­chen zu machen.

Auf­gabe die­ser Abschluss­ar­beit ist es, eine Metho­dik zu erar­bei­ten, die eine ganz­heit­li­che Bewer­tung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Dreh- und Fräs­pro­zes­sen zulässt. Dafür ist unter ande­rem die Leis­tung der Werk­zeug­ma­schine, als auch die Ener­gie­auf­wände für die Ver­wen­dung von Kühl­schmier­stoff und die zur Her­stel­lung von Zer­span­werk­zeu­gen auf­ge­brachte Ener­gie zu betrach­ten. Mit der erstell­ten Metho­dik wird es somit mög­lich, unter­schied­li­che Dreh- und Fräs­pro­zesse in Hin­blick auf ihre Ener­gie­ef­fi­zi­enz direkt zu ver­glei­chen.

Diese Arbeit lässt sich in fol­gende Schwer­punkte unter­tei­len:

  • Erfas­sen des Stands der Tech­nik hin­sicht­lich Indus­trie 4.0, Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Leis­tungs­mes­sung
  • Erfas­sung der Ener­gieflüsse bei der Zer­spa­nung
  • Ent­wick­lung einer Methode zur Bewer­tung der Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Dreh- und Fräs­pro­zes­sen
  • Durch­füh­rung von Zer­span­ver­su­chen
  • kri­ti­sche Bewer­tung der Ergeb­nisse und Benen­nung von Opti­mie­rungs­po­ten­zial
  • voll­stän­dige Doku­men­ta­tion der Ergeb­nisse

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Struk­tu­rierte Vor­ge­hens­weise, schnelle Auf­fas­sungs­gabe

Un­ser An­ge­bot:

  • Inter­es­sante Tätig­kei­ten mit hohem Lern­po­ten­zial auf dem Gebiet der Indus­trie 4.0
  • Anwen­dung der im Stu­dium erlern­ten Fähig­kei­ten
  • Umfas­sende Betreu­ung
  • zu ähn­li­chen The­men wer­den Prak­tika ange­bo­ten

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte voll­stän­dig per Mail mit Anschrei­ben, Lebens­lauf und Zeug­nis­sen.