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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den - Fakul­tät Maschi­nen­we­sen, Insti­tut für Fer­ti­gungs­tech­nik, Pro­fes­sur für Form­ge­bende Fer­ti­gungs­ver­fah­ren

Die TU Dres­den ist eine der elf Exzel­len­z­u­ni­ver­sitä­ten Deut­sch­lands. Als Voll­u­ni­ver­sität mit brei­tem Fächer­spek­trum zählt sie zu den for­schungs­s­tärks­ten Hoch­schu­len. Aus­tau­sch und Koope­ra­tion zwi­schen den Wis­sen­schaf­ten, mit Wirt­schaft und Gesell­schaft sind dafür die Grund­lage. Ziel ist es, im Wett­be­werb der Uni­ver­sitä­ten auch in Zukunft Spit­zen­plätze zu bele­gen. Daran und am Erfolg beim Trans­fer von Grund­la­gen­wis­sen und For­schung­s­er­geb­nis­sen mes­sen wir unsere Leis­tun­gen in Lehre, Stu­dium, For­schung und Wei­ter­bil­dung. Wis­sen schafft Brü­cken. Seit 1828.

wiss. Mit­ar­bei­ter/in (m/w/d)

Am Insti­tut für Fer­ti­gungs­tech­nik, Pro­fes­sur für Form­ge­bende Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, ist im Rah­men des Son­der­for­schungs­be­reichs „Metho­den­ent­wick­lung zur mecha­ni­schen Füg­bar­keit in wand­lungs­fä­hi­gen Pro­zess­ket­ten“ (SFB/TRR 285) zum 01.09.2022 eine Stelle als

wiss. Mit­ar­bei­ter/in (m/w/d)
(bei Vor­lie­gen der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen E 13 TV-L)

bis 30.06.2023 mit der Option auf Ver­län­ge­rung (Beschäf­ti­gungs­dauer gem. WissZeitVG) und dem Ziel der eige­nen wiss. Wei­ter­qua­li­fi­ka­tion zu beset­zen.

Aufgabenbeschreibung:

Die zen­trale Auf­gabe in die­sem Pro­jekt ist die Ent­wick­lung und Vali­die­rung einer neu­ar­ti­gen zer­stö­rungs­freien Mess­me­thode zur Detek­tion und Cha­rak­te­ri­sie­rung pro­zess- und betriebs­be­ding­ter Schä­di­gungs­ef­fekte von Füge­ver­bin­dun­gen in Koope­ra­tion mit einem wei­te­ren uni­ver­si­tä­ren Pro­jekt­part­ner. Die Grund­lage bil­det bereits vor­han­dene Mess­tech­nik zur Ein­lei­tung und Erfas­sung von Schall­wel­len in gefüg­ten Struk­tu­ren, die für die vor­lie­gende kom­plexe Mess­auf­gabe hin­sicht­lich Sen­si­ti­vi­tät und Ant­wort­ver­hal­ten zu qua­li­fi­zie­ren ist. Zur Inter­pre­ta­tion der Mess­da­ten sind unter­schied­li­che Metho­den der Model­lie­rung und Daten­ana­lyse ein­zu­set­zen, um die Kor­re­la­tion zwi­schen der zu detek­tie­ren­den Schä­di­gung bzw. Füge­punkt­qua­li­tät und den Mess­si­gna­len zu ermit­teln. Der Abgleich erfolgt anhand indi­vi­du­ell her­ge­stell­ter, gezielt vor­ge­schä­dig­ter Pro­ben, die mit­tels Com­pu­ter­to­mo­gra­phie in-situ ana­ly­siert wer­den. Das lang­fris­tige Pro­jekt­ziel ist die Ent­wick­lung und Qua­li­fi­zie­rung eines Mess­sys­tems zur zer­stö­rungs­freien Bewer­tung von Füge­ver­bin­dun­gen im Betrieb und in gefüg­ten Groß­struk­tu­ren.

Erwartete Qualifikationen:

sehr guter bis guter wiss. Hoch­schul­ab­schluss auf dem Gebiet der Inge­nieurs­wis­sen­schaf­ten, bevor­zugt der Fach­rich­tun­gen Infor­ma­ti­ons­sys­tem­tech­nik, Mecha­tro­nik und Elek­tro­tech­nik oder mit ähn­li­cher fach­li­cher Aus­rich­tung; hohes Maß an Eigen­mo­ti­va­tion; Fähig­keit und Bereit­schaft zur Ein­ar­bei­tung in neue, dis­zi­plin­über­grei­fende The­men­fel­der und Metho­den; hohe Team­fä­hig­keit und aus­ge­prägte Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reit­schaft zur Bear­bei­tung des Koope­ra­ti­ons­pro­jek­tes in einem gro­ßen For­schungs­ver­bund. Der/Die wiss. Mit­ar­bei­ter/in muss in der Lage sein, sich selbst zu orga­ni­sie­ren und eigene krea­tive Lösungs­an­sätze für die ent­ste­hen­den Fra­ge­stel­lun­gen zu ent­wi­ckeln. Gute bis sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse sind für die Aus­ar­bei­tung von inter­na­tio­na­len Ver­öf­fent­li­chun­gen und der Vor­stel­lung der erziel­ten Ergeb­nisse auf inter­na­tio­na­len Kon­fe­ren­zen not­wen­dig. Auf­grund der anspruchs­vol­len For­schungs­fra­ge­stel­lung im Pro­jekt sind grund­le­gende Pro­gram­mier­erfah­rung und Grund­kennt­nisse der Mess­tech­nik von gro­ßem Vor­teil.

Hinweise zur Bewerbung:

Frauen sind aus­drück­lich zur Bewer­bung auf­ge­for­dert. Sel­bi­ges gilt auch für Men­schen mit Behin­de­run­gen.
Ihre aus­sa­ge­kräf­tige Bewer­bung sen­den Sie bitte mit den übli­chen Unter­la­gen bis zum 20.07.2022 (es gilt der Post­stem­pel der ZPS der TU Dres­den) an: TU Dres­den, Fakul­tät Maschi­nen­we­sen, Insti­tut für Fer­ti­gungs­tech­nik, Pro­fes­sur für Form­ge­bende Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, Herr Prof. Alex­an­der Bro­sius, Helm­holtz­str. 10, 01069 Dres­den oder über das Secu­re­Mail Por­tal der TU Dres­den https://securemail.tu-dresden.de als ein PDF Doku­ment an alexander.brosius@tu-dresden.de. Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt, bitte rei­chen Sie nur Kopien ein. Vor­stel­lungs­kos­ten wer­den nicht über­nom­men.

Hin­weis zum Daten­schutz: Wel­che Rechte Sie haben und zu wel­chem Zweck Ihre Daten ver­ar­bei­tet wer­den sowie wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Daten­schutz haben wir auf der Web­seite https://tu-dresden.de/karriere/datenschutzhinweis für Sie zur Ver­fü­gung gestellt.