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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 76 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Abschluss­ar­beit zum Thema: Opto-mecha­ni­scher Ent­wurf Trans­cei­ver-Recei­ver-Link mit­tels MEMS-Spie­gel

Aufgabenbeschreibung:

Die fort­schei­tende Ent­wick­lung der Li-Fi Tech­no­lo­gie führt zu kon­ti­nu­ier­lich stei­gen­den Daten­ra­ten, wel­che immer stren­gere Anfor­de­run­gen an die Trei­ber- und Emp­fän­ger­schalt­kreise stel­len. So set­zen opti­sche Breit­band-Trans­cei­ver eine mög­lichst hohe Modu­la­ti­ons­band­breite aller Kom­po­nen­ten vor­aus. Damit ein­her gehen redu­zierte aktive Flä­chen von Pho­to­di­oden als auch gerin­gere Sen­de­leis­tun­gen. Was schluss­end­lich eine gerin­gere Abde­ckung und Reich­weite opti­scher draht­lo­ser Trans­cei­ver zur Folge hat. Um Daten­über­tra­gung bei varia­bler Sen­der­po­si­tion zu ermög­li­chen, wer­den des­halb geeig­nete Tracking-Vor­rich­tun­gen benö­tigt, wel­che die Sys­teme auf­ein­an­der aus­rich­ten. Sol­len meh­rere Emp­fän­ger mit einem Sen­der ver­knüpft wer­den, muss ein initia­les Signal für das Star­ten des Trackings defi­niert wer­den, wel­ches vom Sen­der erkannt wird und bereits den Ras­ter­be­reich ein­grenzt.


Das Geschäfts­feld Wire­less Micro­sys­tems (WMS) ent­wi­ckelt optisch, draht­lose Trans­cei­ver in ver­schie­de­nen Kon­fi­gu­ra­tio­nen. Im Rah­men die­ser Arbeit soll eine Vor­rich­tung ent­wi­ckelt wer­den, die das Aus­rich­ten des Sen­ders star­tet und den Ras­ter­be­reich ein­grenzt, wobei ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten mit­ein­an­der ver­gli­chen wer­den sol­len. Beson­de­rer Wert wird auf einen kom­pak­ten und leich­ten Auf­bau der Vor­rich­tung gelegt. Die Bear­bei­tung des The­mas kann im Rah­men einer Bache­lor-, Mas­ter- oder Diplom­ar­beit erfol­gen.

Was Sie bei uns tun
  • Ein­ar­bei­tung in die Li-Fi Tech­no­lo­gie, Tracking-Sys­teme, die Simu­la­ti­ons­soft­ware Zemax sowie CAD Model­lie­rung
  • Ent­wick­lung eines opti­schen Kanals für die initiale Kon­takt­auf­nahme
  • Beur­tei­lung ver­schie­de­ner Mög­lich­kei­ten für das initiale Signal des Tracking-Sys­tems
  • Auf­bau der Vor­rich­tung für den initia­len Ver­bin­dungs­auf­bau
  • Test und Vali­die­rung des Sys­tems

Erwartete Qualifikationen:

  • Stu­dium im Bereich Maschi­nen­bau, Elek­tro­tech­nik, Mecha­tro­nik, Phy­sik oder einer ver­gleich­ba­ren Fach­rich­tung
  • Grund­le­gende Kennt­nisse in CAD Model­lie­rung
  • Inter­esse an der Arbeit im Feld der optisch, draht­lo­sen Kom­mu­ni­ka­tion
  • Enga­ge­ment, Zuver­läs­sig­keit sowie Begeis­te­rung für das Arbei­ten im Team
  • Kennt­nisse in Steue­rungs- und Rege­lungs­tech­nik sind wün­schens­wert

Unser Angebot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Ers­tel­lung Ihrer Bache­lor-/Mas­ter-/Diplom­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine ansch­lie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld Wire­less Micro­sys­tems (WMS) am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.

Wir wert­schät­zen und för­dern die Viel­falt der Kom­pe­ten­zen unse­rer Mit­ar­bei­ten­den und begrü­ßen daher alle Bewer­bun­gen – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Natio­na­li­tät, eth­ni­scher und sozia­ler Her­kunft, Reli­gion, Welt­an­schau­ung, Behin­de­rung sowie sexu­el­ler Ori­en­tie­rung und Iden­ti­tät. Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.

Die Stelle ist für die Dauer der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit befris­tet.

Mit ihrer Fokus­sie­rung auf zukunfts­re­le­vante Schlüs­sel­tech­no­lo­gien sowie auf die Ver­wer­tung der Ergeb­nisse in Wirt­schaft und Indus­trie spielt die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft eine zen­trale Rolle im Inno­va­ti­ons­pro­zess. Als Weg­wei­ser und Impuls­ge­ber für inno­va­tive Ent­wick­lun­gen und wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz wirkt sie mit an der Ges­tal­tung unse­rer Gesell­schaft und unse­rer Zukunft.

Haben wir Ihr Inter­esse geweckt? Dann bewer­ben Sie sich jetzt online mit Ihren aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen. Wir freuen uns dar­auf, Sie ken­nen­zu­ler­nen!

Hinweise zur Bewerbung:

Kon­takt
Per­so­nal­ab­tei­lung I Frau Isa­bell Zwin­scher I Tel.: +49 (0)351 8823 1227
Fach­ab­tei­lung I Frau Mira Ste­phan I Tel.: +49 (0)351 8823 1223