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An­ge­bot 51 von 161 vom 06.09.2019, 00:00

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RWTH Aachen - Lehrstuhl Technologie der Fertigungsverfahren

Das Werk­zeug­ma­schi­nen­la­bor (WZL) der RWTH Aachen Uni­ver­sity steht seit Jahr­zehn­ten welt­weit als Syn­onym für erfolg­rei­che und zukunfts­wei­sende For­schung auf dem Gebiet der Pro­duk­ti­ons­tech­nik. In enger Koope­ra­tion mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len Part­nern aus Indus­trie und Wis­sen­schaft wid­men wir uns For­schungs- und Ent­wick­lungs­the­men, die den aktu­el­len Bedarf von Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men adres­sie­ren und die zukünf­tige Ent­wick­lung der Pro­duk­ti­ons­tech­nik prä­gen.

Im Zuge der Digi­ta­li­sie­rung und des Inter­net of Pro­duc­tion (IoP) gewin­nen auch in der Fer­ti­gungs­tech­nik Big Data, Machine Lear­ning und Soft­ware­sys­teme zur vir­tu­el­len Pro­zess­aus­le­gung immer mehr an Bedeu­tung. Ihre Ver­wen­dung in der Zer­span­tech­no­lo­gie steht jedoch noch am Anfang. Ein enor­mer Bedarf besteht u.a. in der Ent­wick­lung von Algo­rith­men zur Aus­wer­tung von Mas­sen­da­ten und zur Extrak­tion von Kenn­wer­ten bezo­gen auf Pro­zess­zu­stands­grö­ßen wie z.B. den Werk­zeug­ver­schleiß. Die For­schungs­gruppe „Pro­dukt- und Pro­zess­über­wa­chung“ am Lehr­stuhl für Tech­no­lo­gie der Fer­ti­gungs­ver­fah­ren erar­bei­tet kon­krete Lösun­gen genau an der Schnitt­stelle zwi­schen der klas­si­schen Zer­spa­nung und der Ver­wen­dung neu­ar­ti­ger Ansätze, sowie der Digi­ta­li­sie­rung des Zer­span­pro­zes­ses als Gan­zes. Sie gestal­ten Indus­trie 4.0 kon­kret mit – von der Kom­mu­ni­ka­tion der Maschine, der Ver­ar­bei­tung von Daten in Echt­zeit, bis hin zur Reak­tion und Mani­pu­la­tion im Fer­ti­gungs­pro­zess.

Wir bie­ten:
  • Inter­dis­zi­pli­näre Soft­ware­ent­wick­lung mit brei­tem Spek­trum und direk­tem indus­tri­el­len Anwen­dungs­be­zug
  • Ein freund­li­ches, enga­gier­tes und moti­vier­tes inter­dis­zi­pli­nä­res und inter­kul­tu­rel­les Team
  • Ein kol­le­gia­les Umfeld mit Raum zur beruf­li­chen und per­sön­li­chen Ent­fal­tung
  • Eine inten­sive Ein­ar­bei­tung in die digi­ta­li­sierte Pro­duk­tion als ein zukunfts­wei­sen­des The­men­ge­biet
  • Inter­na­tio­nal ange­se­hene For­schungs­ein­rich­tung mit modern aus­ge­stat­te­ter Infra­struk­tur im Bereich Fer­ti­gungs- und Mess­tech­nik sowie Soft­ware
  • Koope­ra­tion mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion

Wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Eigen­ver­ant­wort­li­che Bear­bei­tung anspruchs­vol­ler For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekte als Mit­glied der Gruppe Pro­dukt- und Pro­zess­über­wa­chun­gen in den Berei­chen Sen­so­rik, Signal­ana­lyse, Daten­ver­ar­bei­tung und Soft­ware­ent­wick­lung für Bear­bei­tungs­stra­te­gien,
  • Ent­wick­lung und Umset­zung von sen­sor­ba­sier­ten Über­wa­chungs- und Rege­lungs­sys­te­men zur Lösung fer­ti­gungs­tech­no­lo­gi­scher Pro­blem­stel­lun­gen,
  • Inte­gra­tion neu­ent­wi­ckel­ter phy­si­ka­li­scher Modelle in Soft­ware­mo­dule für die Pro­zess­aus­le­gung,
Unter­stüt­zung und Durch­füh­rung von Big-Data-Ana­ly­sen zur Opti­mie­rung von Fer­ti­gungs­pro­zes­sen,
  • Iden­ti­fi­ka­tion neuer Anwen­dungs­fel­der im Kon­text von Indus­trie 4.0 sowie Ent­wick­lung eige­ner For­schungs­ideen

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolg­reich abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter oder ver­gleich­bar) der Fach­rich­tung Infor­ma­tik, Com­pu­ter Engi­nee­ring Sci­ence (CES), Maschi­nen­bau mit einem IT-Schwer­punkt, Elek­tro­tech­nik oder ver­gleich­bar
  • Sehr gute Anwen­der­kennt­nisse in min­des­tens einer objekt­ori­en­tier­ten oder skript­ba­sier­ten Pro­gram­mier­spra­che (z. B. Python, C++)
  • Kennt­nisse im Umgang mit Daten­ban­ken und Daten­ma­nage­ment
  • Erfah­rung mit CAM-Sys­te­men von Vor­teil, aber kein Muss
  • Neu­gier und Inter­esse an Fer­ti­gungs­tech­nik und der For­schung an der Schnitt­stelle zwi­schen Wis­sen­schaft und Wirt­schaft
  • Ein hohes Maß an Eigen­in­itia­tive, Krea­ti­vi­tät und Team­geist
  • Sehr gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse

Un­ser An­ge­bot:

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre. Eine Weiterbeschäftigung von mindestens einem Jahr ist vorgesehen.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Eine Promotionsmöglichkeit besteht. Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter.

Wir wollen an der RWTH Aachen University besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Im Sinne der Gleichbehandlung bitten wir Sie, auf ein Bewerbungsfoto zu verzichten.

Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) finden Sie unter http://www. rwth-aachen. de/dsgvo-information-bewerbung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Daniel Schraknepper
Tel.: +49 (0) 241 80-28251
E-Mail: D.Schraknepper@wzl.rwth-aachen.de

zur Verfügung.
Nutzen Sie auch unsere Webseiten zur Information:
http://https://www.wzl.rwth-aachen.de/cms/www_content/de/index.htm

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 30.09.2019 an
Dipl.-Ing. Daniel Schraknepper
Oberingenieur
Cluster Produktionstechnik 3A 436
RWTH Aachen University

Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an D.Schraknepper@wzl.rwth-aachen.de senden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.