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An­ge­bot 129 von 180 vom 06.08.2019, 07:53

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TU Ber­lin - IWF

Unser For­schungs- und Lehr­an­ge­bot ori­en­tiert sich an Tech­no­lo­gie und Manage­ment des indus­tri­el­len Fabrik­be­triebs und umfasst sowohl die Ent­wick­lung von Pro­zess­tech­no­lo­gien und Pro­duk­ti­ons­an­la­gen als auch deren infor­ma­ti­ons­tech­ni­sche Model­lie­rung. In sechs Fach­ge­bie­ten arbei­ten Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler inter­dis­zi­pli­när an der "Digi­ta­len Fabrik". Unser Ziel ist es, Pro­dukt­ent­wick­lung, Fer­ti­gungs­pla­nung und Pro­duk­tion infor­ma­ti­ons­tech­nisch so abzu­bil­den und zu ver­net­zen, dass Pro­duk­tent­ste­hungs- und Lebens­zy­klen durch­gän­gig simu­liert, veri­fi­ziert und opti­miert wer­den kön­nen. Bereits 1904 gegrün­det, sind wir eine der tra­di­ti­ons­reichs­ten Ein­rich­tun­gen pro­duk­ti­ons­tech­ni­scher For­schung und Lehre in Deutsch­land. Mit gegen­wär­tig etwa 170 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­lern bil­den wir jähr­lich etwa 200 Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten in Maschi­nen­bau und Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen aus.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft für die adap­ti­ven Zer­spa­nung

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Kon­ven­tio­nelle Dreh­pro­zesse wer­den zum über­wie­gen­den Teil mit kon­stan­ten Zer­span­pa­ra­me­tern durch­ge­führt. Werk­zeug­ver­schleiß und Tem­pe­ra­tur­an­stieg haben dabei unwei­ger­lich einen gro­ßen Ein­fluss auf die Pro­zess­zu­stände. Auf­grund der jedoch kon­stant gehal­te­nen Zer­span­pa­ra­me­ter sin­ken Qua­li­täts­maße des Dreh­pro­zes­ses, wie Ober­flä­chen­güte und Pro­zess­ef­fi­zi­enz teil­weise dras­tisch, wodurch nicht-opti­mal zer­spant wird. Durch Anpas­sung von Zer­span­pa­ra­me­tern ist es aller­dings mög­lich, den Ein­fluss des Werk­zeug­ver­schlei­ßes auf den Dreh­pro­zess zu kom­pen­sie­ren. Zur Unter­stüt­zung bei der Ent­wick­lung sol­cher Pro­zess­re­ge­lun­gen und der Durch­füh­rung eines For­schungs­pro­jek­tes wird eine Stelle als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft aus­ge­schrie­ben.

Auf­ga­ben­be­schrei­bung:

  • Mit­ar­beit bei Sen­sor­in­te­gra­tion, Pro­gram­mier­auf­ga­ben (Python, Beck­hoff Twin­CAT), Anpas­sun­gen der Werk­zeug­ma­schi­nen­steue­rung, Pro­gram­mie­rung von Signal­aus­wer­tun­gen
  • Inbe­trieb­nahme von Pro­zess­steue­run­gen und -rege­lun­gen zur Opti­mie­rung des Dreh­pro­zes­ses
  • Pro­gram­mie­rung von ML-Algo­rith­men zur Model­li­den­ti­fi­ka­tion
  • Durch­füh­rung von Zer­span­ver­su­chen

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Inge­nieur­wis­sen­schaft­li­ches Stu­dium (Phy­si­ka­li­sche Inge­nieurs­wis­sen­schaf­ten, Maschi­nen­bau, Elek­tro­tech­nik) (ab 3. Semes­ter)
  • Eigen­ver­ant­wort­li­che und zuver­läs­sige Arbeits­weise
  • Erfah­run­gen mit Python, Beck­hoff Twin­CAT, Arduino, Ana­log­schal­tungs­tech­nik von Vor­teil
  • Tech­ni­sches Geschick

Un­ser An­ge­bot:

  • Eine inter­es­sante und anspruchs­volle Tätig­keit im Bereich der Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik
  • Unter­stüt­zung beim Erler­nen einer neuen Pro­gram­mier­spra­che
  • Mit­ar­beit in einem For­schungs­pro­jekt in enger Zusam­men­ar­beit mit Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Ange­neh­mes Arbeits­um­feld, eige­ner Arbeits­platz, indi­vi­du­elle Betreu­ung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bewer­bung bitte voll­stän­dig mit Anschrei­ben, Lebens­lauf und Noten­spie­gel.