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An­ge­bot 61 von 147 vom 04.11.2017, 17:13

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TU Ber­lin Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Fabrik­be­trieb

Das Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Fabrik­be­trieb beschäf­tigt sich mit der Ent­wick­lung von Pro­zess­tech­no­lo­gien und Pro­duk­ti­ons­an­la­gen sowie deren infor­ma­ti­ons­tech­ni­sche Model­lie­rung.

Abschluss­ar­beit im Bereich der Simu­la­tion von Fer­ti­gungs­ver­fah­ren

Simu­la­tion von Schä­di­gun­gen in Werk­zeu­gen mit Dia­mant­be­schich­tun­gen

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Werk­zeug­schnei­den sind im Zer­spa­nungs­pro­zess extre­men mecha­ni­schen und ther­mi­schen Bean­spru­chun­gen aus­ge­setzt. Um die Lebens­dauer der ein­ge­setz­ten Wen­de­schneid­plat­ten zu erhö­hen, wer­den diese unter ande­rem durch dünne Beschich­tun­gen aus Dia­mant ver­se­hen. An der Grenz­flä­che zwi­schen Schutz­schicht und dem dar­un­ter lie­gen­den Sub­strat kön­nen jedoch Risse ent­ste­hen, wel­che zum Abplat­zen der Schutz­schicht füh­ren. Durch hohe Kos­ten für Pro­to­ty­pen und Ris­s­ana­ly­sen sind gezielte Opti­mie­run­gen die­ser Werk­zeuge kom­pli­ziert. Auch die nume­ri­sche Abbil­dung der Schä­di­gung ist bis heute ein­ge­schränkt. Um die Aus­sa­ge­güte von Zer­spa­nungs­si­mu­la­tio­nen zu erhö­hen, soll im Rah­men die­ser Abschluss­ar­beit ein bestehen­des Werk­stoff­mo­dell zur Riss­ent­ste­hung ange­wen­det wer­den. Durch das Abglei­chen mit Daten aus Werk­stoff­ver­su­chen wer­den die not­wen­di­gen Werk­stoff­pa­ra­me­ter ermit­telt. Nach erfolg­rei­cher Veri­fi­zie­rung soll das Modell in einer bestehen­den Zer­spa­nungs­si­mu­la­tion ange­wen­det wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Inter­esse an Simu­la­tio­nen
  • Selbst­stän­dige Arbeits­weise
  • Erfah­run­gen mit min­des­tens einer kom­mer­zi­el­len Simu­la­ti­ons­soft­ware

Un­ser An­ge­bot:

  • Umfang­rei­che Betreu­ung
  • Wei­ter­gabe von Erfah­run­gen im Bereich der nume­ri­schen Simu­la­tion
  • Moderne Aus­stat­tung
  • Gestal­tungs­spiel­raum bei der Auf­ga­ben­stel­lung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Die Bear­bei­tung der Abschluss­ar­beit erfolgt unent­gelt­lich