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An­ge­bot 52 von 169 vom 10.08.2017, 13:51

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Leib­niz-Insti­tut für Agrar­tech­nik und Bio­öko­no­mie e.V. (ATB)

Das Leib­niz-Insti­tut für Agrar­tech­nik und Bio­öko­no­mie e.V. (ATB) ist ein natio­nal und inter­na­tio­nal agie­ren­des For­schungs­zen­trum an der Schnitt­stelle von bio­lo­gi­schen und tech­ni­schen Sys­te­men. Das ATB betreibt For­schung mit dem Ziel, Grund­la­gen für nach­hal­tige bio­öko­no­mi­sche Pro­duk­ti­ons­sys­teme zu schaf­fen. Dazu ent­wi­ckelt und inte­griert das ATB neue Tech­no­lo­gien und Manage­ment­stra­te­gien für eine wis­sens­ba­sierte, stand­ort­spe­zi­fi­sche Pro­duk­tion von Bio­masse und deren Nut­zung für die Ernäh­rung, als bio­ba­sierte Pro­dukte und Ener­gie­trä­ger – von der Grund­la­gen­for­schung bis zur Anwen­dung..

Wis­sen­schaft­li­che/n Mit­ar­bei­ter/in (100 %)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Der Voll­an­trag ent­wi­ckelt Stra­te­gien für Agrar­sys­teme der Zukunft mit einem Zeit­ho­ri­zont von etwa 50 Jah­ren. Durch Nut­zung ver­schie­de­ner Metho­den der Zukunfts­for­schung und einer brei­ten Inte­gra­tion von Wis­sen­schaft­lern und Anwen­dern wer­den grund­le­gend neue Sze­na­rien der Kreis­lauf­wirt­schaft im Sinne einer Nach­hal­ti­gen Inten­si­vie­rung ent­wi­ckelt. In der Aus­ar­bei­tung des Voll­an­trags arbei­ten Sie eng mit dem Koor­di­na­tor, Herrn Prof. Dr. Tho­mas Amon zusam­men.

Ihr Auf­ga­ben­ge­biet
  • Unter­stüt­zung bei der Aus­ar­bei­tung des Voll­an­tra­ges in deut­scher und eng­li­scher Spra­che: Wei­ter­ent­wick­lung der Arbeits­in­halte gemäß der vor­han­de­nen Ide­en­skizze, Aus­ar­bei­tung der Struk­tur des Gesamt­vor­ha­bens, Fest­le­gung von Sze­na­rien und Sys­te­mal­ter­na­ti­ven, Iden­ti­fi­ka­tion von Schlüs­sel­tech­no­lo­gien, Zeit-, Arbeits- und Finanz­pla­nung, Ent­wick­lung der Pro­jekt­ko­or­di­na­tion und des Manage­ments
  • Orga­ni­sa­tion von drei Pro­jekt-Work­shops
  • Kom­mu­ni­ka­tion mit den Pro­jekt­part­nern, Koor­di­na­tion der Bei­träge der Pro­jekt­part­ner

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium (Diplom- oder Mas­ter­ab­schluss) in Natur- bzw. Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, Lebens­wis­sen­schaf­ten oder Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten; Pro­mo­tion wün­schens­wert
  • Erfah­run­gen im Wis­sen­schafts­ma­nage­ment, ins­be­son­dere im inter­dis­zi­pli­nä­ren Netz­werk­ma­nage­ment sowie Inter­esse für Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät
  • Hohe Iden­ti­fi­ka­tion mit dem Thema „Agrar­sys­teme der Zukunft“
  • Erfah­run­gen im Ver­fas­sen wis­sen­schaft­li­cher Texte
  • Erfah­rung bei der Pla­nung und Durch­füh­rung von wis­sen­schaft­li­chen Ver­an­stal­tun­gen
  • Hohe Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kom­pe­tenz, Team­fä­hig­keit, struk­tu­rierte und lösungs­ori­en­tierte Arbeits­weise
  • Sehr gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

  • eine inter­es­sante und viel­sei­tige Tätig­keit an der Schnitt­stelle ver­schie­de­ner Dis­zi­pli­nen mit Bezug auf gesell­schaft­lich und wis­sen­schaft­lich hoch­re­le­vante Her­aus­for­de­run­gen sowie
  • die Mög­lich­keit, die Ent­wick­lung von zukunfts­wei­sen­den Agrar­sys­te­men aktiv mit­zu­ge­stal­ten.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Die Ver­gü­tung erfolgt ent­spre­chend den Vor­kennt­nis­sen und Leis­tun­gen nach E13 TV-L.

Die Stelle ist auf­grund der Lauf­zeit der Kon­zept­phase zunächst bis zum 28.02.2018 befris­tet mit der Option auf Ver­län­ge­rung um bis zu drei Jahre und Erwei­te­rung des Auf­ga­ben­ge­bie­tes.

Aus­künfte erhal­ten Sie von Prof. Dr. Tho­mas Amon, Lei­ter der Abtei­lung „Tech­nik in der Tier­hal­tung“, (Tel.: 0331/5699-243, E-Mail: tamon@atb-potsdam.de) und im Inter­net unter www.atb-potsdam.de.

Wenn Sie sich mit Ihrem Wis­sen und Enga­ge­ment in unsere inter­dis­zi­pli­näre For­schung ein­brin­gen
wol­len, dann bewer­ben Sie sich bitte bis zum 31.08.2017 unter Angabe der Kenn­zahl 2017-5-5 per EMail (mög­lichst ein pdf-Doku­ment) an karriere@atb-potsdam.de.

Chan­cen­gleich­heit ist Bestand­teil unse­rer Per­so­nal­po­li­tik. Daher begrü­ßen wir beson­ders die
Bewer­bung qua­li­fi­zier­ter Frauen sehr. Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den bei glei­cher Eig­nung beson­ders berück­sich­tigt.