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An­ge­bot 75 von 169 vom 03.08.2017, 10:50

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Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung

Die Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prüfung (BAM) ist eine wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Bun­des­ober­be­hörde mit Sitz in Ber­lin. Als Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie for­schen, prüfen und bera­ten wir zum Schutz von Men­schen, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus unse­rer Tätig­kei­ten in der Mate­ri­al­wis­sen­schaft, der Werk­stoff­tech­nik und der Che­mie steht dabei die tech­ni­sche Sicher­heit von Pro­duk­ten und Pro­zes­sen.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft

der Stu­di­en­fach­rich­tun­gen phy­si­ka­li­sche Inge­nieur­wis­sen­schaft, ange­wandte Mathe­ma­tik, Maschi­nen­bau oder einer ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­fach­rich­tung

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Zur Ver­stär­kung unse­res Teams im Fach­be­reich „Expe­ri­men­telle und modell­ba­sierte Werk­stoff­me­cha­nik“ in Ber­lin-Ste­glitz suchen wir ab 1. Okto­ber 2017 eine

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft
der Stu­di­en­fach­rich­tun­gen phy­si­ka­li­sche Inge­nieur­wis­sen­schaft, ange­wandte Mathe­ma­tik, Maschi­nen­bau oder einer ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­fach­rich­tung

Die Bezah­lung erfolgt nach dem Tarif­ver­trag für stu­den­ti­sche Hilfs­kräfte (TV Stud II)
bis maxi­mal 76 Stun­den/Monat
Zeit­ver­trag befris­tet bis zum 30. Sep­tem­ber 2018

Wer­den Sie Teil unse­res Teams von enga­gier­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern!

Ihre Auf­ga­ben:
  • Mit­ar­beit in einem For­schungs­vor­ha­ben der DFG zur Unter­su­chung und Model­lie­rung der Ver­for­mungs­me­cha­nis­men von ein­kris­tal­li­nen Nickel­ba­sis Super­le­gie­run­gen für Tur­bi­nen­schau­feln bei hohen Tem­pe­ra­tu­ren
  • Nume­ri­sche Simu­la­tion von Kriech­ver­su­chen und Wech­sel­be­las­tungs­ver­su­chen an Labor­pro­ben
  • Bestim­mung der nume­ri­schen Para­me­ter eines Stoff­ge­set­zes für ein­kris­tal­line Nickel­ba­sis Super­le­gie­run­gen durch Abgleich der Modell­vor­her­sa­gen mit den Ver­suchs­da­ten

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dent/in mit abge­schlos­se­nem Bache­lor an einer Uni­ver­si­tät oder Hoch­schule in der Stu­di­en­fach­rich­tung phy­si­ka­li­sche Inge­nieur­wis­sen­schaft, ange­wandte Mathe­ma­tik, Maschi­nen­bau oder einer ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­fach­rich­tung
  • Kennt­nisse auf fol­gen­den Gebie­ten:
Kon­ti­nu­ums­me­cha­nik
Mate­ri­al­theo­rie
Pro­gram­mie­rung
Nume­ri­sche Mathe­ma­tik
Finite Ele­mente Methode

Un­ser An­ge­bot:

  • Inter­dis­zi­pli­näre For­schung an der Schnitt­stelle zu Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft
  • Arbeit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len Netz­wer­ken mit Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und Indus­trie­un­ter­neh­men
  • Her­vor­ra­gende Aus­stat­tung und Infra­struk­tur
  • Chan­cen­gleich­heit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Eine Bewer­bung per E-Mail ist erwünscht. Bitte sen­den Sie diese bis zum 13. Sep­tem­ber 2017 unter An-gabe der Kenn­zif­fer 177/17-5.2 an: bewerbung@bam.de. Der E-Mail fügen Sie bitte Ihre aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen in Form einer zusam­men­ge­fass­ten Datei im PDF-For­mat (max. 20 MB) bei. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Bewer­bung auch per Post an fol­gende Anschrift sen­den:

Bun­des­an­stalt für Mate­ri­al­for­schung und -prü­fung
Refe­rat Z.3 - Per­so­nal
Unter den Eichen 87
12205 Ber­lin
www.bam.de

Wir wei­sen dar­auf hin, dass die von Ihnen über­sand­ten Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich zum Zwe­cke des Aus­wahl­ver­fah­rens gespei­chert und bear­bei­tet wer­den. Nach Abschluss des Aus­wahl­ver­fah­rens wer­den die Unter­la­gen unter Beach­tung der daten­schutz­recht­li­chen Bestim­mun­gen gelöscht.

Fach­li­che Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet Ihnen gerne Herr Dr. Fede­lich unter der Tele­fon­num­mer +49 30 8104-3104 bzw. per E-Mail unter bernard.fedelich@bam.de.

Die BAM ver­folgt das Ziel der beruf­li­chen Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern. Bewer­bun­gen von Frauen begrü­ßen wir daher beson­ders. Aner­kannt schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.